In den kommenden Tagen erkunden wir, bei ziemlich jedem Wetter und unterschiedlichsten Windstärken, die langgezogene Küste Südenglands. Ich versuche stundenlang, Langzeitbelichtungen im Starkwind hinzubekommen. Mein Trick mit dem Schirm funktioniert manchmal, aber nicht immer. Geduld ist eben doch alles (und zwischen den Böen abdrücken auch eine gute Idee 🙂 )

Weiss und blau, manchmal ein bisschen grün. Steilklippen neben sanft geschwungenen Hügeln mit wilden Gräsern. Manchmal hat man das Gefühl, als stünde man vor einem Gemälde, so unwirklich schön und perfekt komponiert erscheint diese Landschaft. Die rasch dahingleitenden Wolken über mir tauchen die weissen Klippen in ein Wechselbad von Licht und Schatten (oben). Lichtsetzung by Nature.

Am Strand täuschen die Wellen Harmlosigkeit vor, bevor man unversehens erwischt wird. Nass, aber happy über das oben stehende Bild, das bei dieser Aktion entstanden ist, sieht man mich unten. Walter hat sich amüsiert und mit dem Handy d’raufgehalten.
Und ja: Wasser kalt! Auch im August.
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Mehr Landschaftsfotografie gibt es übrigens im Artbook „Land & Sea“:
Artbook Land & Sea | 2017
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